Hallo Duftwelt!

Liebe Freunde der Hydrolate,

nun ist es auch für mich an der Zeit einen Blog zu schreiben.

Was soll ich sagen, es geht um Hydrolate.

Meine Facharbeit zur Aromapraktikerin handelt davon, wie „EINFACH“ es ist, diese tollen Pflanzenwässer selbst herzustellen. Natürlich mit Pleiten, Pech und Pannen. Damit eben nicht jeder diese Erfahrungen machen muss, die zwar manchmal recht belustigend waren, aber auch manchmal recht ärgerlich.

Angesteckt wurde ich von Eliane Zimmermann http://www.aromapraxis.de/, die ein Hydrolateseminar in Schwollen bei Sabrina Herber ViVere http://www.vivere-aromapflege.de/ gab. Ich erlag sofort dem Hydrolatefieber. Schon bald konnte ich viele Hydrolate mein Eigen nennen, und stellte mir bei manchen die Frage, wenn ich die selber machen würde, wären sie dann genauso, oder sogar besser oder schlechter? Bei meinem Verbrauch kam ich zu dem Entschluss es einfach mal selbst zu versuchen. Doch in Deutschland darf die Destille nur maximal einen Kesselinhalt von 0,5l befassen. Diese Destille unterliegen gemäß §226 der Brennereiverordnung (BO) NICHT der zollamtlichen Überwachung.

Hydrolate werden bei der Destillation von Pflanzenmaterial für ätherische Öle gewonnen. Sie waren lange Zeit eigentlich ein Abfallprodukt bei der ätherischen Ölherstellung. Mit einigen wenigen Ausnahme, wie das Rosenhydrolat und das Nerolihydrolat.

Doch in der Aromapflege/ Therapie beginnt ein Wandel. Immer mehr Aromafachleute interessieren sich für die Pflanzenwässer und bemerken ihre tolle Wirkung. Sie sind leicht zu handhaben, man braucht keine Dosierungen zu beachten oder aus zu rechnen und sie sind vielfältig einsetzbar.

Ob Jung oder Alt, Hund, Katze oder Maus, ja sogar für den kulinarischen Genuss sind sie wunderbar geeignet.

Sie sind viel mehr als nur ein Abfall – oder Nebenprodukt. Sie können in der Kosmetikherstellung, Seifenherstellung oder als Schüttellotion eingesetzt werden.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind schier unglaublich und so vielfältig. Wenn man aber gerade am Anfang steht mit dem Umgang der Hydrolate fragt man sich: “ Was mache ich jetzt damit? Wofür kann ich es denn überhaupt benutzen?“

Aus diesem Grund entstand meine Idee mit den Karten. Auf den Karten befinden sich viele Informationen, die nötig sind, um Hydrolate zu destillieren und auch anzuwenden. Die Anleitung zur Herstellung ist in ein kleines Buch gepackt mit Schritt für Schritt Anleitung.

Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen und hoffe, dass auch ihr von diesem Fieber infiziert werdet.

Eure Petra

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